Heute ging es dann vom nahezu pulsierenden Tegernsee rüber zur verlassenen Winklmoos-Alm. Immerhin auch noch mal gut 2h Fahrt, wenn man die landschaftlich schönere Roadster-Stecke abseits der Autobahnen wählt.
Auf der Alm selber dann das standesgemäße Empfangskomitee.
Wer den Weg nicht kennt, wird zur Alm geleitet…Die freundliche Dame von der Rezeption hilft beim ausfüllen der Formulare, im Hintergrund die Unterkunft 🙂
Das Schöne: hier ist überall Entspannung angesagt. Fast gar nix los und alle relaxt.
Dream-aged ?Selbst Strassenschilder werden hier nicht industriell gedruckt, sondern aus Holz geschnitzt…
Also, bloß keinen Stress aufkommen lassen. Nach der kurzen Erkundungs-Tour (14.000 Schritte) direkt ab auf den Balkon, Bierchen zischen und die Aussicht genießen.
Ach Leute, wie soll es anders sein!? –> Die Muskeln in den Oberschenkeln brennen und die Knie tun weh. Auch meine Füße haben die ein oder andere Blessur, in Form von offenen Blasen, davon getragen. Eigentlich schon fast verwunderlich, da die Boots schön eingelaufen sind. Nun ja, machste nix, is halt wie es is – no pain, no gain! Das Aufstehen fällt schwer, aber der Magen will aufgefüllt werden ? Der Tag startet für uns also heute eher spät. Das haben wir uns aber auch nach dem Tag gestern einfach verdient! Wir hauen uns ein paar Eier in die Pfanne und gönnen uns frisch gepressten Osaf(t) ? Im Anschluss geht es für uns ins Auto, um unsere Beine ein wenig zu schonen und die Umgebung großräumig zu erkunden. Gefunden haben wir ein schönes Fleckchen Erde, welches noch nicht zu bekannt scheint.
Lost placeZeichen von vergangener Zivilisation.Selbst das Forsthaus rechts unten im Bild war verlassen.
Zum Abschluss sind wir noch zum lokalen Metzger. Das dann in Butter gebratene Stück Rinderfilet vom glücklichen Almrind war der Hammer. Bestes Steak seit laaaaaangem!