Echt jetzt??

!! Bibo streikt !!

Unschwer ist zu erkennen, dass unser Bibo seine “Flügel” abgeworfen hat… Leider hat “er” beschlossen seinen Gimbal nicht mehr einsetzen zu wollen, qualitative Aufnahmen sind somit unmöglich.

Alle Tests ohne Erfolg!

Und das bereits auf der ersten von vier Inseln… was ein Ärger!!!! ?

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Welcome to rainbow-land ?

Ooooooh, wie schön!

Wer dachte ein Regenbogen muss immer einer gewissen Symmetrie folgen, irrt. Wir waren ganz hin und weg von diesem ungewöhnlichen Exemplar! Links war er viel dünner und wurde nach rechts unten sehr breit und leuchtend. Zugleich ging der Bogen linker Hand steiler nach oben und rundete nach rechts mit einem schön geschwungenem Bogen bis ins Meer. Verrückt. Schön verrückt.

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Ein kunterbunter Tag trotz Regen! ☔?

Schon gestern war uns klar, dass wir heute mit dem Wetter kein Glück haben werden. Ein Plan B musste her, denn ein Pool-Tag war heute nicht in Sicht! Also ging es auf nach Funchal. Mit im Gepäck >> wetterfeste Kleidung >> wasserdichte Schuhe und >> ein großer Regenschirm.

Nach einem kurzen Spaziergang an der Hafenpromenade ging es für uns schnell in Richtung Altstadt.

1. Stop: Mercado dos Lavradores!

Hier gibt es Blumen, Obst, Gemüse und Souveniers soweit das Auge reicht. In den Morgenstunden gibt es sogar frischsten Fisch. Für den “catch of the day“ waren wir allerdings viel zu spät dran….. Die Halle war schon leer ?

Obst und Gemüse sind lokal angebaut und wir sind fasziniert von der großen Auswahl und Vielfalt. Es gibt Zitrusfrüchte, Pimpinela, verschiedene Mango-Sorten, Äpfel, Papaya, Bananen, Drachenfrüchte, Trauben, Datteln, Anona und viiiiiiieles mehr. Ich denke wir waren heute im Obst-Paradies! ? Die Farben und der Duft der Blumen: Unschlagbar!

Ein frisch gepresster O-Saft durfte da natürlich nicht fehlen. Hmmmm! 🙂

2. Stop: Projecto artE pORtas abErtas!

“Die Kunst der offenen Türen” ist ein Kunstprojekt das seit 2011 die Türen des Altstadtviertels Zona Velha verschönert. Die Künstler bemalen alte Eingangstüren und lassen damit die Straßen in neuem, bunten Glanz erstrahlen. Ein tolles Flair, auch für Kunstmuffel…

Wie immer ist Kunst eine eigene Sprache und schön ist, was gefällt! 😉

Rua Santa Maria – Tür 97 – Künstler: Maria de Freitas

Was auch immer sich die Dame bei dem Kunstwerk gedacht hat (hier gibt es sicherlich Interpretationen in jegliche Richtung), aber sie hat nicht nur uns ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. :mrgreen:
Rua Santa Maria – Tür 33 – Künstler: (noch) Unbekannt
Diese Türe scheint noch frisch bemalt zu sein, denn sie hat sich noch nicht öffentlich bekannt gegeben.
Rua do Pimenta – Künstler: Unbekannt
Auch in den Seitenstraßen haben sich Künstler mit moderner Street art verewigt. Auch “kritischere” Themen werden dabei aufgegriffen…. Interpretiere gerne selbst! ?
3. Stop: CR7!
Okay, wir waren nicht im CR-Museum und wir haben auch nicht in dem CR-Hotel übernachtet, aber die Statue von CR, dem EINEN-EINZIG-WAHREN-CRISTIANO-RONALDO mussten wir uns anschauen gehen. Und was sollen wir sagen? Er war überraschend groß! Und als wir uns so fragten warum er soooo groß ist fiel uns auf, dass neben seinen Händen auch die Beule in seiner Hose eine hellere Farbe hatte als der Rest der Statue… Habt ihr eine Idee woran das liegen könnte??

Oh happy day! ?

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400.000 Jahre alt!

Die “Grutas” von São Vicente wurden vor ca. 400.000 Jahren durch einen Vulkanausbruch auf Madeira gebildet. Wie das im Detail aussehen kann, wollten wir uns dann doch mal genauer anschauen! Der Guide an den Grutas erklärte uns die Entstehung wie folgt: Da der Vulkanausbruch unter Wasser erfolgte und die Außenseite der Lava sehr schnell niedrigeren Temperaturen ausgesetzt war, ist die Außenseite der Lava blitzschnell erstarrt, während im Inneren die Lava mit vielen Gasen weiter floss und dabei unzählige Kanäle bilden konnte. Klingt logisch und auch das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen!

Der Rundweg durch die Grutas hat eine Gesamtlänge von gut 1 Kilometer und liegt nur 5 bis 6 Meter unter der Erdoberfläche. Als wir in die Höhlenlandschaft eintauchen erwartet uns ein beeindruckendes Lichtspiel von unterschiedlichsten Farben und Gesteinsformationen. Fast schon zu perfekt um allein durch einen natürlichen Prozess entstanden zu sein!

Durch starken Regen auf der Insel haben sich im Inneren der Höhlengänge kleine Seen mit kristallklarem Wasser gebildet. Ein Highlight!

Und weil es so schön war, noch ein letztes Mal: “Frank, pass bitte auf deinen Kopf auf!” 😉

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Habt ihr schon mal etwas von den Lava Pools in Porto Moniz gehört? Nein?

Wir vor dem Antritt unserer Reise auch nicht 😇 Aber wer nach Madeira kommt, sollte auf jeden Fall auch einen Stopp bei den Lava Pools einplanen. Das kleine Dorf, das früher der abgeschiedenste Ort der Insel war, ist heute vergleichbar “einfach” mit dem PKW zu erreichen.

In dem kleinen Ort angekommen, erwarten uns natürliche Meeresschwimmbecken, die von Felsformationen eingerahmt sind und von der Flut mit glasklarem Wasser gefüllt werden. Diese besonderen Lava Pools sind vor Jahrtausenden durch vulkanische Aktivitäten entstanden und sind heute natürlich eine sehr beliebte Touristenattraktion. Das plantschen in diesen natürlichen Pools ist schon allein dank der Kulisse ein spektakuläres Erlebnis. Wer würde nicht gerne zwischen diesen Lavafelsen hindurch schwimmen?

Ähm, wir nicht – Viel zu kalt! 😂

6

Sweet Portugal!

Ich packe meinen Koffer und nehme mit…. Nicht viel, denn für unseren Ryanair Flug nach Porto durfte es nicht viel sein. Ein bisschen Textiles und Sonnencreme mussten reichen. Mit drei Stunden Flugverspätung ging es dann endlich von Köln nach Portugal. Objetivo Porto. Von Porto ging es dann mit dem Volvo V40 von europcar in Richtung Porto City. Unsere erste Nacht in der charmanten Unterkunft O Porto Loft war sehr angenehm und der Urlaub konnte eingeleutet werden. Schnell zog es uns aber ans Meer in die Gegend rund um Afife und Amonde ?

Novamente trazer valor! ?

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Und auf einmal ist da nur noch Eis!

Heute haben wir einen “kurzen” Halt an der Gletscher Lagune am Fjallsárlón eingelegt. Aus “nur mal kurz gucken” wurden insgesamt 11,73 km quer Feld ein und 16.794 Schritte über Steinberge und Moosfelder…

… Das Ziel immer vor Augen wollten wir es bis ganz an die Gletscherzunge schaffen. Der reißende Fluss machte uns dann aber kurz vor dem Erreichen einen dicken Strich durch die Rechnung. Wir mussten stoppen. Ein atemberaubender Anblick, den wir ganz nah erleben durften. Kaum zu glauben das dieser Gletscher in 120 Jahren einfach nicht mehr da sein wird! ‘Danke’ für diesen Moment!

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